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Stilvoll geniessen

Vielfältige Angebote für Gesundheit, Wohlbefinden und nicht zuletzt gesellige Zusammenkünfte zeichnen das Angebot aus. Auf einen vitalen Tag folgt ein perfekter Abend: Mit Familie und Freunden bei einer selbstgekochten Mahlzeit in der eigenen Wohnung oder im hauseigenen Restaurant Riviera.

Wie es Ihnen gefaellt
RESTAURANT

Das Restaurant im ehemaligen Riviera-Saal hebt Gastronomie auf ein neues Niveau. Dem prächtigen Ballsaal wird im Zuge der Sanierung neues Leben eingehaucht. Mit einer Gestaltung, die das damalige Ambiente modern interpretiert.

SERVICE

Alle Serviceangebote sind leicht und kurzfristig verfügbar. Die Mitarbeiter der Rezeption helfen gern bei der Organisation und Vermittlung von individuellen Serviceleistungen wie hauswirtschaftliche Dienste, Botengänge oder Reparaturarbeiten.

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Spa- und
Fitnessbereich

Spa und Fitness

Massage, Sauna und Yoga. Schwimmen oder Wassergymnastik. Im Liegestuhl dösen oder ein gutes Buch lesen. Die Seele baumeln lassen. Der großzügige Wellnessbereich bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten für Entspannung und Aktivität. Und im Fitnessraum stärken Sie an modernen Cardio- und Kraftgeräten Ihre Vitalität.

Salon im Haus San Remo
Salon

Morgens einen Plausch halten beim zweiten Kaffee, am Nachmittag Karten spielen und am Abend in Gesellschaft einen Film schauen – der Salon mit Bibliothek und Wasserblick dient als vielseitiger Treff- und Verweilpunkt zu jeder Tageszeit.

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Leben in
wunderbarer
Umgebung

An Land:
Postkartenreif
AUF ENTDECKUNGSREISE IN GRÜNAU UND KÖPENICK

Der Cappuccino im Café Liebig ist eben ausgetrunken. Die Blätter der alten Bäume in der Regattastraße tanzen im Wind, Ausflügler radeln vorbei und sorgen dafür, dass man aufstehen und mit entdecken, an schön bepflanzten Gärten vorbeigehen und die leuchtenden Blumenbeete bewundern will. Nebenan noch schnell einen Massagetermin vereinbaren, die paar Minuten zur Haltestelle spazieren. Mit der Tram gemütlich zum Köpenicker Alten Markt fahren und zwischen den hübschen historischen Gebäuden umherflanieren. Vorbei am wunderschönen Anderson’schen Palais mit seiner eleganten roséfarbenen Rokoko-Fassade.

Der rötliche Turm der St.-Laurentius-Kirche ragt über die Stadt, die Glocken schlagen zwölf Mal. Im Ratskeller bestellt man ein kleines Mittagessen und liest ein wenig im aktuellen „Tagesspiegel“. Ob es in der Zentralbibliothek gegenüber wohl auch historische Berlin-Romane gibt? Die Bedienung ist sich fast sicher. Und nebenan sei gleich das Heimatmuseum, in diesem hübschen Fachwerkhaus, sagt sie. Ach, das ist auch morgen noch da. Lieber zurück in die RIVIERA – und vielleicht später noch einen Kaffee mit der Nachbarin trinken.

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Gedankenfluss
an der Dahme

Wenn man hier vom Ausflugsdampfer oder von der Fähre steigt, weiß man erst mal nicht, wohin man sich wenden soll. Sich auf den Steg setzen, die glitzernden Sonnenstrahlen und Schatten der Bäume im Wasser beobachten? Südlich wäre man nach kurzer Wanderung beim Strandbad Schmöckwitz und der bei „Strandlust“ – einem Ausflugslokal auf einem alten Kahn. Oder man mietet sich ein kleines Motorboot, rauscht weiter im ganz eigenen Tempo über die Dahme. Raus zum Seddinsee oder nach Köpenick, dabei Segelboote und Stand-up-Paddler beobachten. Vorbei ziehen altehrwürdige und beeindruckend futuristische Wohnhäuser, Wäldchen und Wiesen, Biergärten und Stege, das Schloss von Köpenick liegt herrschaftlich in der Sonne. Irgendwo legt man an, trinkt am Ufer unter alten Kastanien eine Berliner Weiße mit Schuss und denkt sich: So ein Boot sollte man haben. Und hier direkt am Wasser leben. Sich jeden Tag neu entscheiden müssen, ob man den Müßiggang im Strandbad oder im Liegestuhl wählt, einen Ausflug ins idyllische Köpenick oder in die trubelige Berliner Innenstadt macht. Oder doch lieber sämtliche Wasserstraßen und Seen in der Nähe erkundet.

Am Wasser:
Im Urlaub
zuhause

Wenn man hier vom Ausflugsdampfer oder von der Fähre steigt, weiß man erst mal nicht, wohin man sich wenden soll. Sich auf den Steg setzen, die glitzernden Sonnenstrahlen und Schatten der Bäume im Wasser beobachten? Südlich wäre man nach kurzer Wanderung beim Strandbad Schmöckwitz und der bei „Strandlust“ – einem Ausflugslokal auf einem alten Kahn. Oder man mietet sich ein kleines Motorboot, rauscht weiter im ganz eigenen Tempo über die Dahme. Raus zum Seddinsee oder nach Köpenick, dabei Segelboote und Stand-up-Paddler beobachten. Vorbei ziehen altehrwürdige und beeindruckend futuristische Wohnhäuser, Wäldchen und Wiesen, Biergärten und Stege, das Schloss von Köpenick liegt herrschaftlich in der Sonne. Irgendwo legt man an, trinkt am Ufer unter alten Kastanien eine Berliner Weiße mit Schuss und denkt sich: So ein Boot sollte man haben. Und hier direkt am Wasser leben. Sich jeden Tag neu entscheiden müssen, ob man den Müßiggang im Strandbad oder im Liegestuhl wählt, einen Ausflug ins idyllische Köpenick oder in die trubelige Berliner Innenstadt macht. Oder doch lieber sämtliche Wasserstraßen und Seen in der Nähe erkundet.

RIVIERA

Auf dem Rückweg ein letzter Halt. Aussteigen an der RIVIERA und eine kleine Erkundungstour über das Gelände unternehmen. Staunen, sich inspiriert fühlen, sich vorstellen, genau hier zu leben. Willkommen!